Gerichtliches Inkasso

Das Ziel im gerichtlichen Mahnverfahren ist es Ihre offene Forderung zu realisieren und gleichzeitig abzusichern. Selbstverständlich prüfen wir vorab neben der Bonität des Schuldners, ob sich ein gerichtliches Vorgehen überhaupt lohnt. Damit sparen wir Ressourcen und reduzieren die für Sie entstehenden Kosten auf ein notwendiges Minimum. 

  • Intecredo Inkasso übermittelt elektronisch den Antrag auf Erlass des Mahnbescheids beim zuständigen Mahngericht.
  • Das Gericht erlässt daraufhin den Mahnbescheid, der dem Schuldner zugestellt wird.
  • Der Mahnbescheid beinhaltet gemäß § 692 Abs. 1 Nr. 3 ZPO
    • die Aufforderung, innerhalb von 14 Tagen ab Zustellung des Mahnbescheids, soweit der geltend gemachte Anspruch als begründet angesehen wird, die behauptete Schuld nebst geforderten Zinsen und der dem Betrag nach bezeichneten Kosten zu begleichen
    • oder dem Gericht mitzuteilen, ob und in welchem Umfang dem geltend gemachten Anspruch widersprochen wird.
  • Legt der Schuldner keinen oder nicht rechtzeitig Widerspurch ein, so ist der Mahnbescheid rechtskräftig und 6 Monate gültig. Innerhalb dieses Zeitraumes kann der Vollstreckungsbescheid beantragt werden, den ebenfalls das Mahngericht erlässt und dem Schuldner amtlich zustellt.
  • Der Vollstreckungsbescheid steht einem für vorläufig vollstreckbar erklärten Versäumnisurteil gleich und kann 30 Jahre lang vollstreckt werden.

Sollte der Schuldner Widerspruch gegen den Mahnbescheid einlegen beziehungsweise Einspruch gegen den Vollstreckungsbescheid erheben kommt es zum Übergang in das streitige Verfahren. In diesem Verfahren profitieren Sie von den besonders günstigen Konditionen unsere Vertragsanwälte, sofern Sie dies wünschen.

Wir verwenden Cookies auf Intecredoinkasso.de Möchten Sie mehr über Cookies wissen?